Wunden und Visionen der Megalopolen

Durch die internationale Resonanz auf die up-and-coming Film Festivals in Hannover entstanden Kontakte zu Kuratoren, die als Kooperationspartner für das Programm WUNDEN & VISIONEN DER MEGALOPOLEN gewonnen werden konnten. In dieser Filmreihe wurden bisher Beiträge präsentiert aus: New York, Rio de Janeiro/São Paulo, Buenos Aires, Tokio (1995), Manila, Melbourne, Mexico-City, Seoul, Teheran (1997), Bangkok, Beijing, Bombay , Chicago (1999), Bogotá, Moskau, Singapur, Dakar (2001), Shanghai, London, Los Angeles, Reykjavik (2003)

Das Programm WUNDEN & VISIONEN DER MEGALOPOLEN wird als Sonderveranstaltung gemeinsam mit der Niedersächsischen Lottostiftung durchgeführt.

Idee und Realisation: Harald inHülsen

WENN ES DUNKEL WIRD, ZERFALLEN DIE MEGALOPOLEN UND ZEIGEN IHRE VISIONEN UND WUNDEN - auf der Leinwand.

von Harald inHülsen

No stars, no funding, but a vision. Aktuelle Stimmungsbilder junger Filmkünstler aus internationalen Megalopolen, wo Cityscape und Heliopolis aufeinandertreffen. In den Filmen der hier vorgestellten jungen Filmkünstler wird die Stadt in ihre Teile zerlegt, sie wird erforscht und durchdrungen. Wir lernen die Megalopole kennen aus dem Inneren heraus, aus der Sicht moderner Nomaden. Wunden und Visionen einer ganz jungen Generation, die Splitter produziert und dabei Selbstachtung behält.

Mit Vorliebe beschreiben sie das Besondere, Mystische, Wundersame in ihren städtischen Höhlen.

Die jungen Filmemacher aus Amsterdam, Barcelona, Kuala Lumpur und Montréal sind Reisende, die sich mit ihren Bildern/Tönen vor-Ort orientieren, wo der weite Strand der gebrochenen Phantasien & Visionen unter dem städtischen Asphalt liegt.