WENN ES DUNKEL WIRD, ZERFALLEN DIE MEGALOPOLEN UND ZEIGEN IHRE VISIONEN & WUNDEN - auf der Leinwand. Zwischen androider Virtualität und elektrischem Aufschrei.
Das Filmprogramm WUNDEN & VISIONEN DER MEGALOPOLEN hat anläßlich des 6. up-and-coming Festivals in der Zeit vom 31.Oktober -04. November 2001 in Hannover als eigenständige Programmreihe aktuelle Stimmungsbilder junger Filmkünstler aus den Megalopolen Singapur, Bogotá, Moskau und Dakar präsentieren.
Die Filmbeispiele spiegeln die Gedanken, Stimmungen, Vorstellungen, Wünsche und Verweigerung der Jugendlichen (Generation) wider, die mit ihren Phantasien das ausklingende Jahrhundert begleiten und dabei die Magie des Millenniums knacken. Wunden und Visionen einer ganz jungen Generation, die Splitter produziert und dabei Selbstachtung behält.
Diese jungen Filmemacher im Alter zwischen 16 und 30 Jahren sind Reisende ohne Erinnerung, die sich mit ihren Bildern/Tönen vor-Ort orientieren, wo der weite Strand der gebrochenen Phantasien & Visionen unter dem städtischen Asphalt liegt. Mit ihren eigenen Visionen und Wunden setzen sie ihre Gedanken/Stimmungen um. Mit Vorliebe beschreiben sie das Besondere/Mystische/Wundersame in ihren städtischen Höhlen. In ihrem Inneren strahlen die Visionen, während sie mit ihrer Kamera Sterne kauen....
Seit 1995 präsentiert das up-and-coming Festival – außerhalb des Wettbewerbs - WUNDEN & VISIONEN DER MEGALOPOLEN, eine internationale Filmreihe mit Beiträgen junger Filmkünstler aus den Megalopolen dieser Welt. Bisher präsentierten vom Festival beauftragte Kuratoren aus New York, Rio de Janeiro/São Paulo, Buenos Aires, Tokyo, Manila, Melbourne, Mexico-City, Seoul,Teheran, Chicago, Bangkok, Bombay und Peking ihre Auswahlprogramme.
"These cities may change / But they always remain my obsession" Roxy Music

